Der Leistungsrahmen
40 Stunden sind vorgegeben. 35 Stunden sind direkt aufgelistet, rund 5 Stunden geschätzt zugeordnet. Bei 150 €/h ergibt das 6.000 € netto.
Historischer Hinweis zum damaligen Paketstand; keine Aussage zur heutigen Prüfung.
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Belegter Rechenrahmen und veränderbare Annahmen stehen nebeneinander — nicht übereinander. Kein erfundener Marktpreis, kein automatisches Einsparversprechen.
40 × 150 €. Rechenwert des vorgegebenen Rahmens; keine Rechnung, Zahlung oder Abnahme.
Ein Geschäftsführer muss sofort erkennen, was sich auf Belege stützt und was nur ein Planungsmodell ist.
40 Stunden sind vorgegeben. 35 Stunden sind direkt aufgelistet, rund 5 Stunden geschätzt zugeordnet. Bei 150 €/h ergibt das 6.000 € netto.
Anbieterabrechnungen, Modell-/Tokenkosten, sämtliche Betriebsaufwände und die Kosten einer abschließenden Abnahme liegen nicht vollständig vor. 6.000 € sind daher kein verifizierter Total-Cost-of-Ownership-Wert.
Weniger manuelle Zuordnung und Nacharbeit könnten Zeit freisetzen. Ob das gelingt, muss mit echten Vorher-/Nachher-Daten im Pilot gemessen werden. Der folgende Rechner ist ein Modell, keine Prognose.
Die Quelle enthält kein unabhängig gemessenes Vergleichsprojekt. Deshalb ist das folgende klassische Vorgehensmodell ausdrücklich eine frei gewählte Planungshilfe.
| Planungsschritt | Annahme niedrig | Annahme hoch |
|---|---|---|
| Anforderungen & fachliche Abgrenzung | 24 h | 40 h |
| Bedienkonzept & UI-Abstimmung | 24 h | 48 h |
| Fachlogik & Backend | 64 h | 120 h |
| Oberflächen & Integrationen | 48 h | 96 h |
| Tests, Fehlerfälle & Korrekturen | 40 h | 80 h |
| Dokumentation & Pilotübergabe | 24 h | 48 h |
| Beispielsumme | 224 h | 432 h |
Bei demselben frei angesetzten Vergleichssatz von 150 €/h: 33.600–64.800 € netto. Kein Angebot eines Herstellers und kein nachgewiesener Marktpreis.
Der 40-Stunden-Rahmen enthält Vorleistungen aus mehreren Monaten, Steuerung, Prüfung und Berichtsarbeit. Er liefert einen Zwischenstand mit offenen Integrations- und Freigabeschritten.
Das hypothetische Modell beschreibt einen geplanten Pilotumfang inklusive reservierter Prüf- und Übergabezeit. Ohne gleiche Anforderungen und identische Abnahme darf die Differenz nicht als Ersparnis, Produktivitätsfaktor oder Verkaufsmarge ausgegeben werden.
Für eine belastbare Entscheidung: offenen Restumfang gemeinsam festlegen, für beide Vorgehensweisen kalkulieren und dieselben Abschlusskriterien verwenden.
Open Source macht den Betrieb nicht kostenlos. Lizenz, Einführung, Infrastruktur und Verantwortung sind getrennte Kostenblöcke.
| Option | Was zu betreiben ist | Nutzen der Option | Offener Entscheidungspunkt |
|---|---|---|---|
| Odoo 18 CE · Eigenbetrieb | Odoo-Umgebung, Modulpflege, Rollen, Datenbank, Updates, Backup und Wiederherstellung. | Nähe zum vorhandenen ERP-Datenmodell. Der Betrieb bleibt eine echte IT-Aufgabe. | Versionsziel 18/19 klären; Install-/Upgrade- und ORM-Tests nachholen. |
| Eigenständige Anwendung | FastAPI/SQLite-Dienst, Zugangskonzept, Sicherung, Anwendungspflege und ERP-Schnittstelle. | Unabhängiger UI-/Fachkern. Datenübergabe und Verantwortlichkeiten müssen bewusst gestaltet werden. | Zielsystemanbindung, Mehrbenutzer- und Wiederanlaufverhalten prüfen. |
| Lokale HTML-/PWA-Demo | Für diese Demonstration kein Server nötig. Beispieldaten liegen nur im Browser. | Geeignet zum Durchspielen von Bedienung und Fachideen, nicht als bestätigter Produktionsbetrieb. | Kein Ersatz für Authentifizierung, Backups, fachliche Freigabe oder Mehrbenutzer-Tests. |
Fachworkshop, Stammdaten, Rollen, Geräte und Übergabe. Als Paket nur mit klarer Grenze, Mitwirkungspflichten und Abnahmekriterien kalkulieren.
Monatlicher Service ist als Option denkbar: Updates, Sicherung und Reaktionszeiten. Umfang, SLA und Preis sind nicht vereinbart.
Neue Scannerwege, tiefere ERP-Verknüpfung und zusätzliche Auswertungen getrennt beauftragen. Keine unbegrenzte Weiterentwicklung aus 40 Stunden ableiten.
Modell M2: Verändern Sie die Annahmen. Die Rechnung bewertet Kapazität, nicht automatisch zusätzliche Liquidität oder Gewinn.
Die 6.000 € sind der vorgegebene Rechenwert, keine bestätigten Gesamtkosten. Zusätzliche Einführungs- oder Hardwarekosten sind im Modell bei Bedarf zur Einmaleingabe hinzuzurechnen.
Keine garantierte Einsparung. Ergebnis der eingestellten Rechenannahmen.
Personen × Minuten ÷ 60 × Tage × Nutzungsanteil = nutzbare Stunden.
Stunden × Bewertungssatz − laufende Kosten = monatlicher Modellwert.
Einmalwert ÷ positiver Monatswert = rechnerischer Break-even.
Vor einem Preisversprechen müssen die wichtigsten Unsicherheiten in überprüfbare Positionen übersetzt werden.
Eindeutiges Versionsziel, noch offene Integrationsarbeiten, Scannerhardware, Rollen und Kundenabnahme als WBS festlegen.
Betrieb, Einrichtung, Support, externe Dienste, Hardware und tatsächliche Agentenabrechnungen erfassen.
Dauer je Vorgang, Fehlerquote, Korrekturaufwand und Nutzungsgrad vor und nach Einführung vergleichen.