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Kosten verstehen. Nutzen prüfen.
Was der Entwicklungsstand rechnerisch kostet – und welche Daten für eine Investitionsentscheidung noch fehlen.
Der Rechenrahmen.
Netto; keine Kostenmessung.
Keine Rechnung oder Zahlung.
Kein vollständiges TCO-Angebot.
Was eine klassische Umsetzung kosten könnte.
224–432 Stunden als Rechenmodell
Mit 150 €/h: 33.600–64.800 € netto. Kein Marktangebot, kein gemessener Vergleich.Ein Vergleich der Aufgaben, nicht der Fertigstellung.
Das Modell verteilt typische Arbeitsschritte auf eine angenommene Stundenbandbreite. Der 40-Stunden-Bestand hat offene Abnahmepunkte. Deshalb ist die Differenz kein belegter Preisvorteil für dieselbe fertige Leistung.
Annahmen und Abgrenzung
Zwei Betriebsoptionen.
| Option | Was sie bietet | Was dafür noch zu klären ist |
|---|---|---|
| Odoo Community im Eigenbetrieb | Vorhandene Module und gemeinsames ERP-Datenmodell. | Version, Hosting, Sicherung, Updates, Rollen, Support und Lizenzprüfung. |
| Eigenständige Anwendung / PWA | Schmaler eigener Fachablauf, ohne Odoo-Oberfläche. | Mehrbenutzerbetrieb, Datenbankbetrieb, Schnittstellen, Offline-Konflikte und Wartung. |
Zeitgewinn rechnen. Nicht versprechen.
Wieviel Kapazität wäre das?
Rechnerischer Ausgleich nach etwa 6,4 Monaten.
Drei reine Beispielszenarien
Grau: 3 min. Rot: 5 min. Navy: 7 min. Die Grafik zeigt feste Ausgangsannahmen.Kapazität ist nicht automatisch Geld auf dem Konto.
Gesparte Eingabezeit kann für andere Aufgaben nutzbar sein. Ob daraus tatsächlich weniger Kosten oder mehr Umsatz entstehen, muss der Pilot zeigen.
Stunden × Bewertung − laufende Kosten = bewerteter Monatsnutzen
Diese drei Werte im Pilot messen.
Zeit je Vorgang
Vorher und nachher für dieselbe Aufgabe messen. Sonderfälle getrennt halten.
Tatsächliche Nutzung
Nicht nur angemeldete Nutzer zählen, sondern vollständig erfasste und geprüfte Vorgänge.
Gesamtkosten
Restentwicklung, Hardware, Betrieb, Betreuung und Schulung erfassen.